Trendsderzukunft.de braucht Deine Unterstützung Update 16.10.2019 Seit 2,5 Monaten sind wir auch bei Steady zu finden. Ihr könnt uns hier einfach und bequem mit einem Monats-Abo unterstützen. Dafür können wir Trends der Zukunft noch weiter ausbauen und überhaupt auch weiter bestehen. Mit dem Stand heute, konnten wir bereits 30 Mitglieder gewinnen. Zudem erreichten uns auch PayPal-Zahlungen in der Form von Unterstützungsgeld. Der Versuch über … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail
Wertvoller Rohstoff: Fischroboter sollen den USA künftig Lithium aus dem Meer holen Forscher:innen der Texas A&M University entwickeln fischähnliche Nanoroboter, die Lithium direkt aus Meerwasser gewinnen sollen. Das Projekt unter der Leitung von Shiren Wang vom Department of Industrial and Systems Engineering und Jingjing Qiu vom Department of Mechanical Engineering erhält eine Million US-Dollar vom US-Energieministerium. Ziel ist eine robustere heimische Lithiumversorgung der USA, die ohne klassischen Bergbau oder unterirdische Solegewinnung auskommt. … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail
Neue 3D-Tarnhülle macht Objekte für Wärmebildkameras unsichtbar Wärme lässt sich schlecht verstecken. Selbst wer in völliger Dunkelheit reglos in Tarnkleidung verharrt, leuchtet für eine Wärmebildkamera hell wie am Tag. Jedes Objekt oberhalb des absoluten Nullpunkts strahlt thermische Energie ab, und jeder Temperaturunterschied zur Umgebung erzeugt eine Signatur, die für empfindliche Infrarotsensoren deutlich sichtbar bleibt. Ingenieur:innen der University of Illinois Urbana-Champaign (UIUC) und der Technischen Universität Dänemark haben … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail
Amazon plant Handyfunk aus dem All: 5.105 Satelliten sollen ans Netz Amazon hat bei der US-Regulierungsbehörde FCC einen Antrag für eine gewaltige neue Satellitenkonstellation eingereicht. Bis zu 5.105 zusätzliche Satelliten sollen ab 2028 in den Orbit gehen und Mobiltelefone direkt aus dem All mit Sprache, Daten, Nachrichten und Notfalldiensten versorgen. Das neue System trägt den Namen Amazon Leo Direct-to-Device, kurz D2D, und ergänzt das bestehende Breitbandnetz des Konzerns. Amazon betreibt bereits … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail
Medizin: Pflanzlicher Wundverband schlägt Infektionen, bevor sie entstehen Forscher:innen der University of Bath haben einen Wundverband aus pflanzlichen Polymeren entwickelt, der Antibiotika gezielt in der frühen Phase einer Infektion freisetzt, bevor sich ein Biofilm bilden kann. In Labortests reduzierte das Material die Biofilmbildung innerhalb von vier Stunden um mehr als neunzig Prozent, sowohl bei Staphylococcus aureus als auch bei Pseudomonas aeruginosa. Wundinfektionen belasten Gesundheitssysteme weltweit mit Kosten in … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail
6 Milliarden Kilowattstunden pro Jahr: Weltgrößte Offshore-Konverterstation vor China installiert Vor der Küste der chinesischen Provinz Guangdong steht seit dem 4. Juni ein Koloss im Meer, der bald sechs Milliarden Kilowattstunden sauberen Strom pro Jahr liefern soll. Die Umspannplattform mit dem Namen „Heart of the Sea Wind“ gilt als die größte schwimmende Konverterstation der Welt und bündelt künftig den Strom mehrerer Offshore-Windparks, bevor er ins Festlandnetz fließt. Rund 100 Kilometer … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail
ESO-Studie: Satelliten-Flut könnte Astronomie verheerend schaden Eine neue Studie der Europäischen Südsternwarte (ESO) liefert erstmals belastbare Zahlen zu einem Problem, das Astronom:innen seit Jahren umtreibt: Satelliten überfluten den Nachthimmel und stören empfindliche Beobachtungen. ESO-Astronom Olivier Hainaut zieht eine klare Grenze. Höchstens hunderttausend lichtschwache, für das bloße Auge unsichtbare Satelliten dürften die Erde umkreisen, um moderne Teleskope arbeitsfähig zu halten. Aktuelle Pläne sehen jedoch 1,7 Millionen Satelliten … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail
Statt 200.000: Chinesischer Chip speichert ein Bit mit einem einzigen Elektron Ein Bit Information kostet heute etwa zweihunderttausend Elektronen. So viel Ladung brauchen die schnellsten DRAM-Chips von Samsung und SK Hynix, damit aus einer Eins nicht versehentlich eine Null wird. Forscher:innen der Fudan-Universität in Shanghai haben diese Zahl nun auf ihr theoretisches Minimum gedrückt: ein einziges Elektron. Der Chip trägt den Namen Guiyi, zu Deutsch etwa „Rückkehr zur Eins“. Er speichert … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail
Versorgt für 50.000 Jahre: Forschungsteam will kritische Rohstoffe direkt aus dem Meerwasser holen Im Meerwasser der Erde stecken gewaltige Mengen an Rohstoffen, die die Industrie heute mühsam aus Gestein gräbt. Forscher:innen des Pacific Northwest National Laboratory (PNNL) rechnen vor, dass schon 0,1 Prozent des weltweiten Meerwassers genug Magnesium, Lithium und andere kritische Mineralien enthält, um den globalen Bedarf über 50.000 Jahre zu decken. Das Team um die Chemikerin Chinmayee Subban entwickelt drei Verfahren, … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail
Ausgetrickst: Darum kann der 3-Euro-Zoll für Temu-Produkte zur Luftnummer werden Für alle Warensendungen von außerhalb der EU im Wert von unter 150 Euro fallen je Produktgruppe 3 Euro Zoll an. Der sogenannte »Temu-Zoll« gilt seit dem 1. Juli 2026, er soll massenhafte Billigimporte von alltäglichem »Kleinkram« verteuern und so eine Chancengleichheit für europäische Händler zu erreichen. Doch nach knapp über drei Wochen läuft schon die Gegenstrategie der chinesischen Online-Plattformen à … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail
Weißstörche vermehren sich kräftig: von stark gefährdet bis zum Rekordhoch Der Weißstorch galt in Deutschland noch vor einigen Jahren als Rarität. Nur in ganz wenigen Hotspots gab es hin und wieder Brutpaare zu sehen, die Art galt in vielen Regionen als stark gefährdet. Schuld war hauptsächlich der Lebensraumverlust: Um Felder und Wiesen intensiv zu nutzen, legte der Mensch ganze Gebiete trocken und nutzte Flächen intensiv. So fanden die langbeinigen Froschjäger … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail
Auto Dehnbarer Wohnwagen: Wenn aus einem Mini-Anhänger ein Wohntempel wird Stell dir vor, du bist mit einem kompakten Anhänger unterwegs zum Campingplatz. Parken und Rangieren stellt damit überhaupt kein Problem dar, doch sobald du auf deinem Stellplatz angekommen … Den ganzen Artikel lesen