Hirntumore und deren Ausdehnung lassen sich mit einem Verfahren namens Positronen-Emissionen-Tomographie (PET) hochpräzise erkennen. Nach jahrzehntelanger Arbeit am Forschungzentrum Jülich (FZJ) bei Aachen hat der Gemeinsame Bundesausschuss, das höchste Beschlussgremium der gemeinsamen Selbstverwaltung im deutschen Gesundheitswesen, jetzt beschlossen, dass die Kosten für eine PET-Untersuchung von den Krankenkassen getragen wird. Dem für die Diagnose nötigen Radiopharmakon [18F]-Fluorethyltyrosin (FET) fehlt allerdings noch …