Menschen, die über längere Zeiträume Luft mit höherer Feinstaubbelastung einatmen, haben ein höheres Krebsrisiko, da die Feinstaub-Teilchen tief in die Lunge und das Gewebe eindringen. Neben Krebserkrankungen ist die Feinstaubbelastung des Körpers auch mit chronischen Atemwegsproblemen wie Asthma, Herzkreislauferkrankungen, Demenz und Diabetes assoziiert. Feinstaub verursacht nach Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation WHO pro Jahr etwa sechs Millionen Todesfälle. Eine neue Messmethode hat …