In Island traut man sich was: Nachdem 2009 und 2014 Magmabohrungen schiefgelaufen sind, nehmen die dortigen Forscher ein drittes Mal Anlauf. In der ersten Runde wollten sie 4,5 Kilometer tief bis knapp über eine Magmakammer bohren, trafen aber schon nach rund 2,0 Kilometern unerwartet auf Magma. Diese beschädigte den Bohrer, verstopfte das Bohrloch und verströmte giftige Gase. Die zweite Runde …