Appetit macht der Gedanke kaum, ein elektronisches Gerät zu essen, trotzdem könnte eine solche »Mahlzeit« sinnvoll sein. Denn die Mini-Maschinen sollen demnächst gezielt Medikamente verbreichen, die Darmgesundheit überwachen und Ärzten aktuelle Gesundheitsdaten mitteilen. Therapien ließen sich dadurch gezielter ausrichten, ohne dass dafür eine unangenehme Magen- oder Darmspiegelung nötig wird. Auch könnten die Geräte sich anbahnende Probleme erkennen, die der Patient …