Die Stahlindustrie ist für etwa sieben Prozent des globalen Treibhausgas-Ausstoßes verantwortlich und ist damit einer der größten CO2-Emittenten. Neben dem hohen Energieverbrauch liegt der Hauptgrund dafür vor allem in den eingesetzten Reduktionsmittel in den Hochöfen. Hier kommen fossile Brennstoffe wie Kohle, Koks oder Methan zum Einsatz, mit deren Hilfe das oxidierte Eisenerz zu metallischem Eisen reduziert wird. Dieser Vorgang setzt …